Wer oder was ist "ART an der Grenze"?


Zur 750 Jahr-Feier im Jahr 2011 folgten kreative Duvenstedter dem Aufruf, sich in einer Ausstellung zu präsentieren. So fanden Maler, Bildhauer, Fotografen und Kalligrafen zusammen und stellten in der Duvenstedter „Cantate“ Kirche ihre Werke aus. Menschen, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise künstlerisch betätigen. Es kam qualitativ eine hochwertige Ausstellung zustande. Dieses Projekt hat allen so viel Spaß gemacht, dass sich die Mitwirkenden in unregelmäßigen Abständen weiter trafen. Man besuchte sich gegenseitig, um Wirkungsstätten zu besichtigen und Werkssammlungen zu bestaunen. Die Gruppe wuchs immer weiter zusammen, und es wurde ein Name gesucht.

 

Seitdem heißen wir "ART an der Grenze", Duvenstedt ist schließlich Hamburgs nördlichster Stadtteil und grenzt an Schleswig-Holstein. Wir schlossen uns der Kirchengemeinde Duvenstedt an, fanden freundlichste Unterstützung durch Pastor Fahr, haben jetzt  einen festen Treffpunkt und eine Adresse. Wir treffen uns zum Erfahrungsaustausch, zum Besuch und dem Organisieren von Ausstellungen. 2013 stellten wir zum ersten Mal außerhalb der Kirche aus. Eine 2-monatige Leerstandsanmietung, eine Herausforderung der besonderen Art. Ein gelungenes Projekt, das von einer breiten Öffentlichkeit äußerst positiv aufgenommen wurde. 2014 entschlossen wir uns, gemeinsam thematisch an einer Ausstellung zu arbeiten. Die Ergebnisse zum Thema „Schöpfung“ werden in der Osternacht in der Duvenstedter Cantate Kirche präsentiert.

 

In wechselnden Ausstellungen sind Arbeiten der Mitglieder von ART an der Grenze im Geschäft eines unserer Mitglieder, Beate Rudloff OPTIK, Duvenstedter Damm 62a, zu sehen.

 

 

Mitglieder ART an der Grenze:

hintere Reihe: Dagmar Ockert, Anke Rittershaus, Wiebke Kristen, Waltraud Busse, Hanne Weber, Beate Rudloff, Beate Faasch, Ulla Dohmen, Dörte Rathje

vordere Reihe: Claudia Konietzko, Marie-Luise Engelhardt, Marion Rölke, Toni Kraese

nicht dabei: Johanne Wurst-Hanssen, Jessica von Leliwa, Heinz Gossel